Willkommen bei Lucks & Lucks

Seit fast 50 Jahren ist Lucks & Lucks Ihr kompetenter Ansprechpartner bei der Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung sowohl national als auch international. Wir sind ein Familienunternehmen, in dem erste und zweite Generation exzellent zusammenarbeiten.

 

Leistungen


 

Steuerberatung

Neben den klassischen Bereichen der Steuerberatung erhalten Sie in unserer Kanzlei auf Sie und Ihr Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen um Ihre steuerliche Situation entscheidend zu verbessern.

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Rechtsberatung

Sie suchen Lösungen für zivilrechtliche, strrafrechtliche oder wirtschaftsrechtliche Probleme? An unserem Standort Aschaffenburg betreuen wir Unternehmer und Privatpersonen individuell und umfassend.

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Steuerstrafrecht

Das deutsche Steuerstrafrecht umfasst im weitesten Sinne alle Gesetze, die Sanktionen wegen Verstößen gegen deutsche Steuergesetze androhen. Zwar enthalten die §§ 369 ff. Abgabenordnung…

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Finanzgerichtsprozesse

Finanzgerichtsprozesse vor den Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof (BFH) haben enorm an Bedeutung gewonnen. Die Finanzverwaltung setzt sich erst in solchen Verfahren mit…

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Lucks & Lucks Tagestipp


Tipps Steuer

Kindergeld: Eine Fortbildung bringt kein Kindergeld

Hat eine junge Frau eine Ausbildung zur Bankkauffrau abgeschlossen und lässt sie ein „Fortbildungsstudium“ folgen, neben dem sie in ihrem Beruf weiter arbeitet, so haben die Eltern für diese Zeit keinen Anspruch auf Kindergeld. Der Begriff „Abschluss einer erstmaligen Berufsausbildung” sei laut Finanzgericht Münter „objektiv auszulegen und demnach jedenfalls dann erfüllt, wenn die Prüfung für einen nach dem Berufsausbildungsgesetz anerkannten Ausbildungsberuf abgelegt worden ist“. Die Ausbildung zur Bankkauffrau und das nachfolgende Studium "Fachwirt BankColleg" stellen keine einheitliche erstmalige Berufsausbildung dar. (FG Münster, 9 K 2210/17) – vom 11.04.2018

Tipps Recht

Arbeitsrecht: Ein Arbeitszeugnis mit Rechtschreibfehlern geht gar nicht

Das Hessische Landesarbeitsgericht hat zum Thema „Arbeitszeugnis“ deutlich gemacht, dass „durch die äußere Form des Zeugnisses nicht der Eindruck erweckt werden darf“, dass sich der Aussteller vom buchstäblichen Wortlaut seiner Erklärungen distanziere. So müsse zum Beispiel das Zeugnis auf einem Firmenbogen erteilt werden, wenn der Arbeitgeber einen solchen besitzt und im Geschäftsleben benutzt. Außerdem dürfe ein Zeugnis keine Merkmale enthalten, die eine andere als aus der äußeren Form und dem Wortlaut ersichtliche Aussage treffen, die Inhalte des Zeugnisses entwerten oder Anlass zu sonstigen negativen Schlussfolgerungen geben". (Hier wurde ein Arbeitgeber verpflichtet, das Zeugnis neu auszustellen - das insbesondere auch, weil das Zeugnis nicht frei von Rechtschreibfehlern war und "solche im Zeitalter des PC mit Rechtschreibkontrolle vermuten lasse, dass sich der Arbeitgeber vom Inhalt des Zeugnisses distanziert". Eine Rechtschreibschwäche sei wohl eher nicht anzunehmen.) (Hessisches LAG, 12 Ta 375/14)