Willkommen bei Lucks & Lucks

Seit fast 50 Jahren ist Lucks & Lucks Ihr kompetenter Ansprechpartner bei der Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung sowohl national als auch international. Wir sind ein Familienunternehmen, in dem erste und zweite Generation exzellent zusammenarbeiten.

 

Leistungen


 

Steuerberatung

Neben den klassischen Bereichen der Steuerberatung erhalten Sie in unserer Kanzlei auf Sie und Ihr Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen um Ihre steuerliche Situation entscheidend zu verbessern.

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Rechtsberatung

Sie suchen Lösungen für zivilrechtliche, strrafrechtliche oder wirtschaftsrechtliche Probleme? An unserem Standort Aschaffenburg betreuen wir Unternehmer und Privatpersonen individuell und umfassend.

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Steuerstrafrecht

Das deutsche Steuerstrafrecht umfasst im weitesten Sinne alle Gesetze, die Sanktionen wegen Verstößen gegen deutsche Steuergesetze androhen. Zwar enthalten die §§ 369 ff. Abgabenordnung…

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Finanzgerichtsprozesse

Finanzgerichtsprozesse vor den Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof (BFH) haben enorm an Bedeutung gewonnen. Die Finanzverwaltung setzt sich erst in solchen Verfahren mit…

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Lucks & Lucks Tagestipp


Tipps Steuer

Verfahrensrecht: Eine Steuerberaterprüfung darf nicht wiederholt werden, wenn...

Wer eine Prüfung zum Steuerberater zum dritten Mal nicht bestanden hat, der kann sich nicht mehr an einen Verfahrensfehler klammern, um vielleicht in einem vierten Anlauf trotzdem noch zum begehrten Zulassungspapier zu kommen. Dies etwa mit der Begründung, dass dem Prüfgremium ein Verfahrensfehler unterlaufen sei. Das Finanzgericht Münster hat nämlich entschieden, dass ein solcher Fehler, der hier tatsächlich vorgelegen hat, keine Auswirkung mehr habe, wenn der Ablehnungsbescheid des Prüflings "bestandskräftig" geworden sei. (Hier hatte der Prüfungsausschuss die mündlichen Vorträge der Prüflinge abgehalten, obwohl alle Prüflinge anwesend waren. Diesen Fehler konnte der Dauerdurchfaller aber nicht mehr für sich reklamieren.) (FG Münster, 7 K 2451/16) – vom 06.12.2017

Tipps Recht

Krankenversicherung: Kündigungen müssen zügig bestätigt werden

Kündigt ein gesetzlich Krankenversicherter seine Mitgliedschaft bei seiner Krankenkasse (hier bei der Barmer), so muss die "unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Kündigung eine Kündigungsbestätigung ausstellen". So schreibt es das Sozialgesetzbuch vor. In einem Fall vor dem Landgericht Berlin hat eine Wettbewerbszentrale erreicht, dass Krankenkassen sich streng an diese Vorschrift zu halten haben, weil sie eine Unterlassungserklärung mit Blick auf verschleppte Kündigungsbestätigungen erzielen konnten. (Hintergrund der verzögerten Kündigungsbestätigungen ist die Tatsache, dass die Mitglieder sich ohne dieses Formular nicht einer anderen Kasse anschließen können und solange bei der bisherigen Krankenkasse bleiben müssen.) (LG Berlin, 16 O 47/16) – vom 17.01.2017